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„Hoffnungsmaschine“

(L-K) Auf der Suche nach einem Text zu unserer letzten Atempause in der Fastenzeit zum Thema „Hoffnung“ bin ich über dieses Lied gestolpert: „Hoffnungsmaschine“. Weil es in diesem Text umso wichtige Dinge geht wie Glaube, Liebe und vor allem Hoffnung, finde ich es sehr passend für unseren dritten Onlineimpuls.

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Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

aus dem Schulministerium haben wir nun klare Rahmenbedingungen, wie nach den Osterferien das Prüfungsverfahren in allen Bildungsgängen durchgeführt werden kann. Diesbezügliche Termine und Zeiten für das AH-BK sind alle auf Schulbistum.de eingestellt.

Ungeklärt ist dagegen noch, in welcher Form nach den Osterferien der Unterricht wieder aufgenommen werden wird. Vermutlich erst in der Woche nach dem Osterfest wird es hierzu verbindliche Vorgaben aus dem Schulministerium geben. Daher können jetzt noch keine Angaben zum Stundenplan gemacht werden.

Sobald uns Informationen vorliegen, werden wir Sie an dieser Stelle und auf Schulbistum.de entsprechend informieren.

Ihnen allen wünsche ich - trotz dieser uns alle bewegenden „Corona-Krise“ - schöne, erholsame Osterferien, die in diesem Jahr sicher „anders“ sein werden. Mit wem, wo und wie... - machen Sie Gutes und Wertvolles daraus, für sich und andere Menschen.

Und möge uns allen in diesen bewegenden und bedrohlichen Zeiten die Botschaft des nahenden Osterfestes, dass das Leben stärker als der Tod ist, Kraft und Zuversicht geben.

Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund.

 

Gregor Rüter

Schulleiter

Elternbrief von Ministerin Gebauer

Ministerium für Schule und Bildung NRW, 40190 Düsseldorf

 

Die Ministerin

 

Yvonne Gebauer MdL

27. März 2020

 

Liebe Eltern,

die aktuelle Situation stellt uns alle vor große und noch nie da gewesene Herausforderungen – gerade auch Familien mit Kindern. Alle Menschen in Nordrhein-Westfalen sind aufgerufen, soziale Kontakte soweit wie möglich zu reduzieren. Infektionsketten, die zu einer weiteren, schnellen Verbreitung des Corona-Virus führen können, müssen unterbrochen werden. Im öffentlichen Raum dürfen nicht mehr als zwei Personen zusammen unterwegs sein, Ausnahmen gelten nur für die eigene Familie. Die Einstellung des regulären Schulbetriebes, die Beschränkung der Freizeitmöglichkeiten und der Bewegungsfreiheit sind besonders für Kinder und Jugendliche große Einschnitte. Sie verbringen nun viel Zeit zu Hause, ohne die gewohnten Strukturen, Abläufe und Beschäftigungsmöglichkeiten.

In den Schulen findet derzeit nur eine Notbetreuung statt, die seit dem 23.03.2020 auch am Wochenende und in den Osterferien geöffnet bleiben wird. Diese Notbetreuung steht für Kinder bereit, deren Eltern in Bereichen der so genannten „kritischen Infrastruktur“ arbeiten. Dazu ist eine Bescheinigung des jeweiligen Arbeitgebers nötig.

In der Notbetreuung werden Schülerinnen und Schüler bis Klasse 6 in kleinen Gruppen von Lehrerinnen und Lehrern und anderem pädagogischen Personal im Landesdienst der eigenen Schule sowie vom Personal des Ganztagsträgers betreut. In der Notbetreuung findet kein Unterricht statt, sondern werden andere Angebote zur Beschäftigung, nach Möglichkeit auch zur Bewegung der Schülerinnen und Schüler unterbreitet.

Die Notbetreuung ist wichtig, damit Ärztinnen und Ärzte, Krankenschwestern und Krankenpfleger, Personal in der Altenpflege, Lebensmittel-Verkäuferinnen und Verkäufer und andere wichtige Berufsgruppen weiterhin ihrer Arbeit im Interesse der gesamten Gesellschaft nachgehen können.

Ich möchte Sie herzlich bitten, mit diesen Regelungen bewusst und verantwortungsvoll umzugehen. Diesen Appell richte ich auch an alle Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber. Wo immer es geht, sollte es Eltern ermöglicht werden, von zu Hause aus zu arbeiten, damit die Kolleginnen und Kollegen in der Notbetreuung nicht überfordert werden. Bitte achten Sie strengstens darauf, dass Ihre Kinder außerhalb der Notbetreuung keine weiteren Kontakte über den eigenen Haushalt hinaus haben. Auch für das Angebot der Notbetreuung gilt: Je effektiver wir Infektionsketten unterbrechen können, desto besser ist es.

Die Organisation der Notbetreuung stellt auch unsere Schulen vor organisatorische Herausforderungen. Alle Kinder und Jugendlichen, alle Lehrkräfte und anderes pädagogisches Personal, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ganztagsträger sollen in der Notbetreuung sichere Bedingungen vorfinden, damit es auch hier möglichst nicht zu weiteren Ansteckungen kommt. Auch deshalb ist ein verantwortungsvoller Umgang mit der Nutzung dieses Angebotes nötig.

Die Schulträger werden die erforderlichen Hygienemaßnahmen ergreifen. Die genutzten Schulräume werden regelmäßig gereinigt.

Ich bin den Lehrkräften und dem Personal der Ganztagsträger und der Betreuungsangebote für den großen Einsatz sehr dankbar!

Und auch Ihnen, liebe Eltern, möchte ich für Ihre Flexibilität und Ihre Bereitschaft, sich auf die für Sie oftmals schwierige Situation einzustellen, herzlich danken. Und ich möchte Sie auch um Ihr Verständnis bitten, dass wir Maßnahmen und Regelungen ständig prüfen und anpassen müssen. Diese besondere Situation fordert uns alle heraus und wir werden sie nur gemeinsam bewältigen. Wir brauchen Vernunft, Solidarität und Gemeinschaftssinn, um diese Situation zu meistern.

Gespräche in der Familie, gegenseitiges Verständnis für die Sorgen und Nöte der Familienmitglieder können helfen, diese Ausnahmesituation zusammen zu bewältigen.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien alles Gute! Bleiben Sie gesund!

Ihre

Yvonne Gebauer

Impuls zur Fastenzeit – "Zuversicht"

(Ost) Zu dieser Woche hatte die Gym13 eine Atempause zum Thema „Zuversicht“ vorbereitet. Streift der Blick heute über die  Gestaltungsideen der angehenden Bewegungspädagoginnen und -pädagogen, ihre Planungen und Texte, so scheinen sie aus der Zeit gefallen zu sein. Denn die aktuellen Schlagzeilen vermitteln alles andere als Zuversicht.

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Videodreh im Wirtschaftskurs

(L-K) Am vorletzten Donnerstag bekam der Wirtschaftskurs der BG13 Besuch von einer Redakteurin von "Kirche und Leben". Das Buchprojekt "Nachhaltigleicht" hatte große Aufmerksamkeit erregt, so dass das Redaktionsteam auf das Projekt aufmerksam wurde und die Schülerinnen unbedingt kennenlernen und einen Beitrag für die Homepage von "Kirche und Leben"  und den YouTube-Kanal drehen wollten.

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