„Erhebt euch, Geliebte, wir brauchen eine Tat.“ - Schlusspunkt

Ausgabe Juni 2019

 

„… wir brauchen eine Tat…“ Inmitten der Friedensbewegung der frühen 1980er Jahre fasste es der österreichische Liedermacher, Poet, Autor, Aktions- und Multimediakünstler André Heller auf seiner LP „Stimmenhören“ in diese Worte: „Erhebet euch, Geliebte, wir brauchen eine Tat. Und euere tiefste Sehnsucht sei euer bester Rat.“

Mit einem ersten, kurzen kritischen Blick auf das Jetzt und Hier unserer Tage werden mir unmissverständlich und schier „ewig aktuell" Bedeutsamkeit, Herausforderung und Auftrag dieser Worte zuteil - weltweit, in Staat, Politik und Gesellschaft, im persönlichen Umfeld, in meiner Kirche...

Hunger und Armut, Krieg, Diktatur und Tyrannei, Vertreibung, Verfolgung und Flucht, Rassismus, Klimazerstörung, Rechtspopulismus, Missbrauchsskandal, Anerkennung gleichgeschlechtlicher Lebensformen, die Rolle der Frau in der Kirche, Kirchenaustritte, Zusammenlegung und Führung der Kirchengemeinden, Umgang mit wiederver­heirateten Geschiedenen, kirchliches Arbeitsrecht, fehlendes Personal in katholischen Kinder- und Jugendeinrichtungen und Schulen... - die Liste ließe sich leider wohl umfangreich fortführen (...).

Zu all diesen inhaltlichen Aspekten sind, so meine persönliche Einschätzung und Bewertung, Gründe, Ursachen, Notwendigkeiten und anzustrebende Ziele umfassend und hinreichend beleuchtet, erörtert, diskutiert. Und man darf konstatieren, dass es diesbezüglich an hehren, wohlfeilen Worten und Absichtserklärungen in Wort und Text, „Talkshow" und „podcast" sowie „Youtube-Video" wahrlich nicht fehlt.

„Siehst du nicht die Zeichen an den Wänden?

Riechst du nicht das Blut an manchen Händen?"

Woran allein es immer noch mangelt - es sind dies die wirklich aufbrechenden, richtungsweisenden und verändernden Taten - im Großen wie im Kleinen...

Und doch; mit erneutem Blick auf das Jetzt und Hier und im wahrsten Wortsinn: Es „tut sich etwas" - genauer, Menschen aller Geschlechter und Generationen „erheben" sich zur „Tat".

„Stimmenhören“ – drei Beispiele hierzu:

Junge Menschen versammeln sich seit Monaten zum „Friday for Future“, um auf diese Weise ihren Protest gegen die nationale und internationale Klimapolitik und ihr Eintreten für eine lebenswertere Zukunft zum Ausdruck zu bringen. Gut und richtig so und dies mit spätestens seit dem vergangenen Sonntag spürbaren Konsequenzen für die politisch Verantwortlichen. In manchen Kirchengemeinden ist daraus auch ein „Sunday for future“ geworden. Möge daraus - mindestens genauso wichtig wie die  atmosphärische Klimazukunft – zudem eine neue Zukunft des Glaubensklimas, des Hoffnungsklimas, des Sinnklimas werden.

"Dieser Stern ist uns doch nur geliehen,

von Künftigen, die nach uns sind"

(Nicht nur) Katholische Frauen und Männer wenden sich mit der Aktion Maria 2.0 unmissverständlich klar gegen Missbrauch sowie seitens der Kirchenführung der Frau zugedachten „Rolle" in der katholischen Kirche. Gut und richtig so, diese verletzende, nicht nachvollziehbare, Realität verklärende Ausgrenzung der Frauen aufzuzeigen und spürbar zu machen, und möge daraus ein Zugang von Frauen zu allen Kirchenämtern werden ... und höchste Zeit, unmiss­verständlich darauf hinzuweisen und zu fordern, dass Missbrauchstäter, -dulder und -vertuscher aus ihren Ämtern entlassen und an weltliche Gerichte überstellt werden ...

In katholischen Einrichtungen der Kinder- und Ju­gendhilfe, auch in katholischen Schulen, leben und lernen - in Demographie und Sozialraum begründet - immer mehr Kinder und Jugendliche anderer Kul­turkreise und Glaubensgemeinschaften. Der vieler­orts in Kirchenkreisen geforderte „Kulturwandel auf Augenhöhe" bedeutet in diesem Zusammenhang, in einen ehrlichen, wertschätzenden interkulturellen und interrellqösen Dialog einzutreten. Die Anerken­nung dieser gesellschaftlichen Realität sowie die Überwindung der spürbaren kulturellen, religiösen Schranken und Vorbehalte kann m. E. aber nur ge­lingen, wenn sich diese Vielfalt auch im Personal in den katholischen Erziehungs- und Bildungseinrich­tungen repräsentiert. Im Eigenen das Gemeinsame betonen, nicht das Trennende. Die Kirchenleitung im Bistum Münster hat jüngst entschieden, dass nun auch muslimische Fachkräfte in katholischen Tages­einrichtungen arbeiten können. Gut und richtig so und auch im Hinblick auf unsere Schulen hoffe ich auf ein rasches überdenken der Grundordnung des kirchlichen Dienstes, denn Kita, Wohngruppe und Schule sind in einer zunehmend säkularisierten Welt für die Zukunft unserer Kirche als Keimzellen, Lebens­orte und Wegweiser des Glaubens von zentraler Bedeutung.

Wie schreibt Andre Heller:

„Erhebet euch, Geliebte, noch ist es nicht zu spät. Erhebet euch, erhebet euch, eh dieser Tag zu Ende geht.“

Ich wünsche dem angeführten und allem weiteren spürbaren „Erheben“ die zuversichtliche Kraft zur Tat und notwendigen Veränderung. Lassen wir uns dazu von der Liebe Gottes in unseren Sehnsüchten anstiften.

Gregor Rüter

 

Gregor Rüter

  • 58 Jahre alt
  • geboren in Datteln
  • verheiratet
  • Lehrer und Musiker
  • Seit 2008 Leiter des Alexandrine-Hegemann-Berufskollegs, Recklinghausen

Prof. Dr. Marianna Heimbach-Steins, Münster: Religionsfreiheit - ein fundamentales Menschenrecht

Ausgabe Juni 2019

Christlich-islamische Arbeitsgemeinschaft Recklinghausen

Förderverein „Garten der Religionen Recklinghausen"

Gesellschaft für Christlich-jüdische Zusammenarbeit Recklinghausen

Kath. Kreisbildugswerk Recklinghausen

 

In der Erklärung der Menschenrechte vom 10.12.1948 heißt es: "Jeder Mensch hat Anspruch auf Gedanken, Gewissens- und Religionsfrelheit, dieses Recht umfasst die Freiheit, seine Religion oder seine Überzeugung zu wechseln sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Überzeugung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, in der Öffentlichkeit oder privat, durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Vollziehung von Riten zu bekunden." Ebenso hat das Grundgesetz von 1949 die Religionsfreiheit mit dem Satz (Art 4, Absatz 1,2) festgelegt: "Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich." In einer Erklarung des 2. Vatikanischen Konzils (1962 - 1965) heißt es: "dass die menschliche Person das Recht auf religiöse Freiheit hat." Im Koran (Sure 2,256) wird gesagt: „Es gibt keinen Zwang in der Religion." Trotz dieser eindeutigen Aussagen werden heute auf der Erde Menschen wegen ihrer Religion benachteiligt, verfolgt und misshandelt. Deswegen gilt es, laut und deutlich dieses fundamentale Menschenrecht einzufordern und sich fur die Verfolgten einzusetzen.

 

Mittwoch, 26. Juni, 19 Uhr

im Alexandrine-Hegemann-Berufskolleg Werkstättenstr. 16-18; Der Eintritt ist frei!

Nachhaltigkeit für Anfänger

Zusammen mit anderen Schülerinnen und Schülern des Alexandrine-Hegemann-Berufskollegs haben (v. l.) Franziska Ahmann, Jolin Haveloh und Slna Stobberg ein Handbuch zum Thema Nachhaltigkeit verfasst.

 

Ausgabe Juni 2019

Eine Schülergruppe des Alexandrine-Hegemann-Berufskollegs hat ein Handbuch verfasst - mit jeder Menge praktischer Alltags-Tipps für mehr Umweltschutz

„Das Thema Umwelt ist uns sehr wichtig, so kann es nicht weitergehen", sagt Sina Stobberg. „Es ist an der Zeit, etwas zu tun", ergänzt Jolin Haveloh. Und Franziska Ahmann betont: „Nachhaltigkeit - das hat hohe Bedeutung für Gegenwart und Zukunft. Darauf wollen wir aufmerksam machen."

Für die drei Schülerinnen des Alexandrine-Heqe­mann-Berufskollegs in Recklinghausen stand schon im vergangenen Sommer fest: Wir wollen nicht nur von Umwelt. reden, sondern auch handeln. Und so haben sie sich zusammen mit zehn weiteren Jugendlichen und jungen Erwachsenen des Berufs­kollegs beim Schulprojekt „Schülerfirma" als Thema gewählt, ein Buch über Nachhaltigkeit zu verfassen. „Hey Du!" So beginnt die Einleitung zu dem Rat­geber. Der Ton ist locker, „ursprünglich war das Ganze von Schülern für Schüler gedacht", berichtet Sina Stobberg. Doch dann hat die Schülerfirma „inWASTEigation" - eine Kombination aus den Worten Waste (Müll) und lnvestigation (Prüfung, Erforschung) - gemerkt, dass nicht nur junge Leute ihre Zielgruppe sind.

„Allerdings ist unser Buch eindeutig eher etwas für Anfänger als für Fortgeschrittene in Sachen Nachhaltigkeit", sagt Jolin Haveloh. Die 18-Jährige erläutert: „Die Grundidee ist es, ein Handbuch für erste Schritte anzubieten. Das zeigt ja schon der Titel ,Nachhaltig­LEICHT'. Es geht hier nicht um neue Experten-Infos, sondern um Grundelemente, darum, wie sich jeder für die Umwelt einsetzen kann, indem er alltägliche Dinge verändert." Sina Stobberg ergänzt: „Und dabei zeigen wir, dass nachhaltiges Leben nicht schwer ist, auch ohne Mehrkosten funktionieren kann." „Schon Kleinigkeiten helfen", betont Franziska Ahmann. Müllvermeidung, einfach Leben und Altern neuen Sinn geben: Unter diesen drei inhaltlichen Schwer­punkten haben die insgesamt 13 Schülerinnen und Schüler des Alexandrine-Hegemann-Berufskollegs in ihrem Buch jede Menge Themen und Tipps zu­sammengetragen.

Im Mittelpunkt stehen praktische Hinweise. So stellt die Schülergruppe nachhaltige Geschäfte aus der Region vor, in denen zum Beispiel unverpackt oder mit mitgebrachter Dose eingekauft werden kann, es geht um nachhaltige Produkte - den Metall- statt Plastikstrohhalm, die Bambus- statt Plastikzahn­bürste, die Glas- statt Einwegflasche ... „Hier kann man Müll durch ganz einfache Dinge ersetzen", kommentiert Sina Stobberg.

Einen großen Raum nehmen im Handbuch „Nach­haltigLEICHT" „Do it yourselfs" ein. „Es geht um Selbermachen statt Kaufen", bringt es Franziska Ah­mann auf den Punkt. „Wir erklären zum Beispiel, wie man Zahnpasta, Shampoo oder Gesichtspeelings herstellt - und damit Plastikverpackungen vermei­det", berichtet die 18-Jährige. „Auch für die Küche haben wir jede Menge Tipps - vom Brotbacken über die Salatsauce ohne Tüten-Fertigmischung bis zu eigenen Spülmaschinentabs und Topflappen aus alten wiederverwerteten Stoffresten", erzählt Jolin Haveloh. „Und mit unseren Rezepten für verschiede­ne Pflanzenmilch-Sorten spart man sowohl Geld als auch Verpackung. Außerdem kann man die Menge besser dosieren und wirft weniger weg", sagt Sina Stobberg. Der Deko-Bereich ist ebenfalls vor den Nachhaltigkeits-Tipps der jungen Leute nicht sicher: Warum nicht Wachsreste einschmelzen, um daraus neue Kerzen zu gießen? Und selbst das Internet wird bei den Tipps nicht ausgespart: So heißt es bei Apps und Suchmaschinen: „umweltfreundlich im Netz unterwegs".

Dass die Schülerinnen und Schüler auf Umweltpro­bleme aufmerksam machen und beim nachhaltigen Alltag helfen wollen - dabei aber nicht mit erhobe­nem Zeigefinger dastehen, macht das Kapitel über veganes Leben deutlich. „Ich habe da immer nur an das Töten der Tiere gedacht, der Zusammenhang zum Umweltschutz war mir gar nicht so klar - die Ressourcen-Verschwendung über das Futter, die Gase der Tiere, die Regenwaldabholzung für den Soja-Anbau. Und das, während Menschen verhun­gern", erzählt Jolin Haveloh. Auf all dies weisen die Schüler in ihrem Buch hin, „aber deshalb müssen jetzt nicht alle sofort unbedingt vegan werden", betont Jolin Haveloh. Vielmehr werden Anregun­gen gegeben: regionales Fleisch aus artgerechter Haltung kaufen, weniger Fleisch essen, vegane Tage einlegen.

Abgerundet wird das Handbuch durch einfache Tipps und Tricks: zu Fuß oder mit dem Fahrrad statt mit dem Auto unterwegs sein, Fahrgemeinschaften bilden, die Spülmaschine erst anstellen, wenn sie voll ist... Auch hier gilt das Motto: Oft helfen schon Kleinigkeiten im Alltag.

Zum Abschluss heißt es noch: „Challenges - Jetzt bist du dran!" „Da haben wir ein paar Aufgaben an den Leser - zum Beispiel eine Ausmist-Methode: Einen Monat lang sollen jeden Tag ein bzw. mehrere Dinge ausgemistet werden, die man nicht mehr braucht. Das kann ein Kleidungsstück, ein Buch oder auch ein Kuli sein", erklärt Franziska Ahmann. Die aussortierten Dinge sollen dann nicht einfach weggeworfen, sondern upcycelt oder gespendet werden. Für Sina Stobberg steht fest: „Weniger zu besitzen, kann das Leben einfacher und glücklicher machen."

Das Schuljahr neigt sich langsam dem Ende zu und das Projekt der Schülerfirma ist auch fast fertig. Fast - das Handbuch ist gerade layoutet worden, geht in Druck. „Wir gehen davon aus, dass es im Juni fertig wird und verkauft werden kann", sagt Sina Stobberg. Kosten soll der Ratgeber um die 10 Euro, mögliche Verkaufsstellen sind Schulen, Pfarrfeste, Jugendzentren.

Und natürlich spielt die Mund-zu-Mund-Propa­ganda eine wichtige Rolle, die Schülerinnen und Schüler werden weiter für ihr Buch werben. Jolin Haveloh: „Das Thema Klima ist für uns mehr als ein Schulprojekt - da steckt Herzblut drin."

Thomas Schönert

 

Mit der Schülerfirma praxisnah Wirtschaft erleben

Wir veröffentlichen ein Handbuch über Nachhaltigkeit: Diese Projekt haben Schülerinnen und Schüler des Alexandrine-Hegemann-Berufskollegs in Recklinghausen während des laufenden Schuljahres in einer "Schülerfirma" verfolgt und verwirklicht. Dabei haben sie praxisnah Strukturen einer Firma simuliert, betriebliche Abläufe kennengelernt, "Wirtschaft live erlebt", wie ihre Lehrerin Tanja Lamsieh-Köhl sagt.

Das Projekt "Schülerfirma" gibt es am Alexandrine-Hegemann-Berufskolleg seit dem Schuljahr 2015/16. Es wird im Beruflichen Gymnasium des Kollegs durchgeführt  im Wirtschaftskurs der Jahrgangsstufe 12.

Der Ablauf ist klar vorgegeben: Die Schüler des Wirtschaftskurses suchen sich ein Projetkthema aus, das sie verwirklichen wollen. Dazu gründen sie eine "Firma" - mit mehreren Abteilungen wie Vorstand, Marketing, Produktion, Verwaltung, Finanzen. Während das Projekt verwirktlicht wird, müssen viele betriebliche Aufgaben im "Miniformat" simuliert werden: Anteilsscheine werde für das - sehr kleine - Kapital der Firma verkauft (meist an Verwandte oder Freunde), ein Konto eröffnet, minimale Löhne und Steuern werden gezahlt, Sponsoren gesucht, Werbung gemacht, natürlich am Produkt gearbeitet... Als fiktiver Arbeitgeber, der zum Beispiel die Buchhaltung kontrolliert, tritt das Programm 'Junior Expert' des Instituts für Deutsche Wirtschaft auf, das die Schülerfirma begleitet.

Lehrerin Tanja Lamsieh-Köhl sieht das Schulprojekt "Schülerfirma" sehr positiv: "Es ist ein sehr praktisches Projekt, bei dem die Schüler ganz neue Erfahrungen machen: Hier wird Wirtschaftsleben nachempfunden, die Teilnehmer tauchen realitätsnah in die Berufswelt ein, sie übernehmen von A bis Z Verantwortung für ein Produkt." Auch in der intensiven Beschäftigung mit einem Thema sieht die 41-jährige Pädagogin positive Auswirkungen für ihre Schüler: "Hier wachsen die Schüler manchmal über sich hinaus. Und auf das fertige Produkt ist man natürlich auch sehr stolz."

Über das aktuelle Schülerfirma-Projekt ist Tanja Lamsieh-Köhl sehr erfreut: "Das Thema Klima ist sehr aktuell, beschäftigt die Schüler. Es geht hier auch um Schöpfung - und es ist gut, wenn junge Leute da Verantwortung übernehmen. Bei so einem Projekt sind auch Zeitplanung und Kommunikation sehr wichtig - da gibt es natürlich immer mal wieder Reibungspunkte. Aber insgesamt haben die Schüler ihr Projekt mit viel Leidenschaft, Freizeit-Einsatz und Herzblut bearbeitet - und dabei eine tolle Entwicklung gemacht."

 

Service: "NachhaltigLEICHT

Ein Handbuch für die ersten Schritte in ein nachhaltiges Leben"herausgegeben von in WASTEigation; Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Ansprechpartnerin Sina Stobberg, Alexandrine-Hegemann-Berufskolleg, Werkstättenstr. 16-18, Recklinghausen

Stadtkomitee der Katholiken stellt Weichen für die Zukunft

Das Stadtkomitee der Katholiken tagte im Pfarrheim von St. Markus. In drei Foren diskutierten Vertreter aus Pfarreien, Verbänden und Schulen. So will das Forum Schule die Ver­netzung von Schulen und Gemeinden vorantreiben. Im Fo­rum Familie steht der Austausch über Familienangebote in Gemeinden und von Verbänden im Mittelpunkt. Das Forum Gemeindeleitung vor Ort diskutierte Gemeinde-Modelle, die ohne Priester auskommen. -FOTO: MICHAEL RICHTER

 

  06.06.2019

Die längste Woche im Recklinghäuser Kalender ist eröffnet

Beinahe täglich finden bei der 47. Woche des Sports bis zum 10. Juni Sportveranstaltungen im Stadtgebiet statt. Durch die einstündige Sportveranstaltung im Saal Andromeda des Ruhrfestspielhauses leitete Moderator Hans Timmermann. Die Diskussionsrunde mit Funktionären aus Verwaltung und Politik zum Thema Sportentwicklung lockerten die tänzerischen und akrobatischen Darbietungen der Bewegungspädagogen vom Alexandrine-Hegemann-Berufskolleg (Foto) auf, die mit dem Bochumer Verein "OPENSPACE - Streetart und moderne Bewegungskunst" Choreographien erarbeitet hatten. FOTO: KORTE

 

  29.05.2019